Content is King – aber auch das Design muss stimmen

Moderne Lesegewohnheiten

Jeder kennt den Ausspruch „Bilder sagen mehr als tausend Worte“. Auf der anderen Seite nützt das schönste Bild nichts, wenn der Inhalt schwächelt. Die Anforderungen an Medien werden heute wie jeher unter anderem durch aktuelle Lesegewohnheiten bestimmt. Dabei beeinflussen die digitalen Vertreter ihre analogen Pendants weitaus stärker als umgekehrt, da sie in unserem Alltag inzwischen häufiger vertreten sind als letztgenannte. Wie häufig informieren wir uns täglich via Smartphone oder am Desktop-Rechner und Laptop über die aktuellen Geschehnisse in der Welt? Und wie häufig schlagen wir dafür noch eine Zeitung auf? Wir stöbern intensiver in den Shops des World Wide Webs als wir uns gedruckte Verkaufs-Flyer und -Broschüren anschauen. Daher prägt uns die Art und Weise, wie online mit Informationen umgegangen und wie sie dargeboten werden auch nachhaltiger – und das muss bei der Produktion analoger Medien berücksichtigt werden.  

 

GRAVIS BIZ MODULARER CONTENT
Modularer Content in der GRAVIS BIZ

Etwas Abwechslung, bitte!

Die Zeiten ellenlanger Textwüsten, deren einzige Auflockerung Zwischen-Headlines und Bildunterschriften darstellten, sind vorbei. Das klappt selbst in renommierten Nachrichten-Magazinen nicht mehr, die inzwischen immer aufwendigere Schaubilder integrieren und mit kleineren Info-Boxen dem Häppchen-Vorbild Internet gerecht werden wollen. Dabei muss die Text-Bild-Gewichtung je nach Thema und Zielgruppe angepasst werden. Nicht immer wird dadurch weniger Fließtext als früher geboten, nur wird er in mehrere Bereiche pro Seite oder Doppelseite aufgeteilt. So funktioniert auch eine gelungene Content-Aufbereitung im Internet: Einzelne Absätze stehen für sich allein und können an anderer Stelle in einem anderen Kontext erneut verwendet werden.

 

Einmal schreiben, mehrfach nutzen

Anhand von Smartphone-Reviews lässt sich das verdeutlichen. Man wählt ein Schema, bei dem jedem Absatz ein Testbereich zugeordnet wird – zum Beispiel Verarbeitung, Geschwindigkeit und Kamera. 

In einem später geplanten Special über Smartphone-Kameras kann der Content-Anbieter nun die jeweiligen Absätze der Einzeltests einfach aneinanderfügen und mit nur geringem Mehraufwand für Vorwort und Fazit einen spannenden Mehrwert generieren. Wenn ein Medienhaus heute Content entwickelt, sollte es zwingend an alle Kanäle denken, die es bedienen will. Dadurch kann es Basisartikel produzieren, die für alle Output-Optionen einfach und schnell angepasst werden können.

 

Sprechen Sie uns an!

Die InSPiN Medienproduktion unterstützt Sie sehr gern bei der modularen und zielgenauen Umsetzung Ihres Contents – egal, ob Sie eine bestehende Internetseite anpassen wollen oder ein neues Magazin planen. Über den Kontakt-Button unten, den Chat links oder das Kontaktformular auf der Startseite erreichen Sie uns. 

 




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